CfP: Meinungsbildung und Meinungsmacht in dissonanten Öffentlichkeiten

Am 12. Januar 2021 findet die POLKOMM21, die gemeinsame Jahrestagung der Fachgruppe „Kommunikation und Politik“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), des Arbeitskreises „Politik und Kommunikation“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Fachgruppe „Politische Kommunikation“ der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) statt. Das Thema der von uns mitorganisierten und am Weizenbaum (hybrides Format) stattfindenden Tagung lautet „Meinungsbildung und Meinungsmacht in dissonanten Öffentlichkeiten“. Der Fokus liegt auf der durch die Transformation digitaler Öffentlichkeiten erhöhten Komplexität von Prozessen der Meinungsbildung und des Kampfes um Deutungsmacht. Vorschläge für Vorträge können in Form eines Extended Abstracts mit 800 bis 1000 Wörtern unter Angabe des Schwerpunkts bis zum 15. November 2020 an ulrike.klinger@fu-berlin.de. Alle weiteren Infos zu Ablauf und Bewerbung und vor allem auch den vier inhaltlichen Schwerpunkten findet sich hier im ausführlichen Call for Papers.

CfP: Politische Theorie der digitalen Konstellation

Unter dem Titel “Politische Theorie der digitalen Konstellation“ geben Sebastian und Thorsten gemeinsam mit Daniel Staemmler (FU Berlin) ein Sonderheft der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) heraus. Dieses widmet sich in theoretischen Perspektiven dem Zusammenhang von Politik und Digitalisierung. Die Beiträge sollen sich in diachroner Rekonstruktion, synchroner Analyse und normativer Perspektive kritisch mit dem Verhältnis von politischer Theorie und Digitalisierung auseinandersetzen, vorhandene normative Positionen reflektieren und die Erkenntnisse anderer Disziplinen – etwa den Science & Technology Studies oder der Technikphilosophie – in die politikwissenschaftliche Forschung integrieren, um so zu einer Politischen Theorie der digitalen Konstellation beitragen. Den ausführlichen Call for Papers findet ihr hier in deutscher oder englischer Sprache.

Für das Sonderheft erbitten wir bis zum 30. September 2020 Beitragsvorschläge in Form von extended abstracts mit max. 800 Wörtern (deutsch oder englisch). Nach einer ersten Kommentierung und Auswahlentscheidung durch die Herausgeber müssen die vollständigen Beiträge bis zum 30. Januar 2021 vorliegen. Die Beiträge gehen daraufhin in ein Double-Blind-Peer-Review-Verfahren und erscheinen bei erfolgreicher Begutachtung online first im Laufe des Jahres 2021. Beitragsvorschläge werden erbeten an: zpol.digitheo@wzb.eu