POLKOMM 21: Meinungsbildung und Meinungsmacht in dissonanten Öffentlichkeiten

Die Anmeldung zur POLKOMM 21 ist offen! Interessierte können sich unter team@polkomm2021.de kostenlos anmelden.

Die POLKOMM 21 findet am 12. Februar 2021 virtuell unter dem Titel „Meinungsbildung und Meinungsmacht in dissonanten Öffentlichkeiten“ statt. Es erwarten Euch 17 spannende Vorträge und eine Keynote von Axel Bruns. Hier geht es zum Programm. Die gemeinsame Jahrestagung der Fachgruppe „Kommunikation und Politik“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), des Arbeitskreises „Politik und Kommunikation“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Fachgruppe „Politische Kommunikation“ der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) wird in diesem Jahr vom Weizenbaum-Institut gehostet und findet aufgrund der Corona-Pandemie komplett online statt. Mit der Anmeldung erhalten die Teilnehmer*innen den Link zur Tagung. Außerdem wartet auf alle, die sich bis zum 29. Januar angemeldet haben, eine kleine Überraschung!

POLKOMM21: Meinungsbildung und Meinungsmacht in dissonanten Öffentlichkeiten

Freitag, 12. Februar 2021
Weizenbaum-Institut, online (hybrides Format)

Am 12. Februar 2021 findet die POLKOMM21, die gemeinsame Jahrestagung der Fachgruppe „Kommunikation und Politik“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), des Arbeitskreises „Politik und Kommunikation“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Fachgruppe „Politische Kommunikation“ der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) statt. Das Thema der von uns mitorganisierten und am Weizenbaum (hybrides Format) stattfindenden Tagung lautet „Meinungsbildung und Meinungsmacht in dissonanten Öffentlichkeiten“. Der Fokus liegt auf der durch die Transformation digitaler Öffentlichkeiten erhöhten Komplexität von Prozessen der Meinungsbildung und des Kampfes um Deutungsmacht. Weitere aktuelle Informationen und die inhaltlichen Schwerpunkte der Tagung finden sich auf der Tagungswebsite.

DVPW-Tagung zu Interdiszplinarität – mit zwei Beiträgen von uns

Am 07. und 08. November 2019 findet die erste DVPW-Perspektivtagung  in Berlin statt. Das Thema lautet „Interdisziplinäres Forschen – Chance oder Risiko für den wissenschaftlichen Nachwuchs?“ Ein Thema, zu dem auch wir etwas beizutragen haben: Zum einen wird Sebastian zusammen mit  Florian Irgmaier und Florian Eyert von der Forschungsgruppe 18  über „Digitalisierung als Herausforderung für Politiktheorie und Theoriepolitik“ sprechen. Zum anderen wird Thorsten – gemeinsam mit Silvio Suckow vom WZB-Forschungsprojekt Interdiszplinarität und Forschungskreativität einen Vortrag mit dem Titel „Interdisziplinäre Kompetenzen: Kollaboratives Arbeiten, digitale Praxen und institutionelle Förderung“ halten. Wir freuen uns auf die Veranstaltung. Weitere Infos zum Programm der Tagung gibt es hier.

Öffentlichkeit als digitale Plattform: Herausforderung für die Demokratie?

25. September 2018, 16:00 - 17:30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Hz13

Die Macht privater Plattformen, die Verbreitung von Fake News, die Polarisierung der Bürgerschaft: Digitalisierung und der mit ihr einhergehende gesellschaftliche Strukturwandel fordern die Institutionen der Demokratie in vielerlei Hinsicht heraus. Doch inwiefern kann und sollte die Demokratie sich wehren? Wie weit reicht das Recht oder sogar die Pflicht demokratischer Staaten, die Bedingungen und Normen öffentlicher Kommunikation zu gestalten oder zu begrenzen? Diese und weitere Fragen diskutierte das von Jeanette Hofmann und Thorsten Thiel auf dem DVPW-Kongress 2018 organisierte Panel „Öffentlichkeit als digitale Plattform“. Neben einem gemeinsamen Vortrag von Jeanette und Thorsten zu „Wartungsarbeiten am Fundament – Digitalisierung als Scheinwerfer auf das Verhältnis von Öffenltichkeit und Demokratie“ gab es Beiträge von Christian Stöcker, Leonhard Dobusch und Claudia Ritzi.